Sammlung Grässlin
Die Stiftung Grässlin eröffnete 2006 mit dem Kunstraum Grässlin und den Räumen für Kunst im Ortskern des Schwarzwälder Industriestädtchens St. Georgen ein Museum, das die Privatsammlung der Familie Grässlin zeigt. Die Wurzeln der Sammlung liegen in den 1970er Jahren, als die Eltern Dieter und Anna Grässlin begannen, Werke des deutschen Informel zusammenzutragen. Ihre Kinder Bärbel, Thomas, Sabine und Karola erweitern die Sammlung seit den 1980er Jahren mit Kunstwerken der unmittelbaren Gegenwart. In dem von dem Kölner Architekten Lukas Baumewerd entworfenen Kunstraum, der sich aus drei autonomen Baukörpern zu einem Ensemble zusammenfügt, werden in regelmäßigen Abständen künstlerische Positionen aus dem Sammlungsbestand gezeigt. Das bereits seit 1995 bestehende Projekt "Räume für Kunst" nutzt externe Orte wie leer stehende Ladenlokale und ehemalige Einzelhandelsgeschäfte als Ausstellungsorte.
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N. Vereinb.
Aktuelle Ausstellung
- Im Land der Motive brennt kein Licht mehr: Kunst und Gegenwart – Wie zusammen leben?
Laufzeit: 13. Jul. 2025 - 31. Mär. 2026