Förderer stellen sich vor – Ernst von Siemens Kunststiftung

  • Termin: 20.09.2022 | 10:00-11:00
  • Onlinekurs
  • Referent: Dr. Martin Hoernes
  • Teilnehmer*innen: 30
  • Format: Vortrag
  • Veranstalter: Museumsakademie Baden-Württemberg

Ernst von Siemens (1903-1990), der jüngste Enkel des Firmengründers Werner von Siemens, war beides, erfolgreicher Unternehmer und großzügiger Mäzen. Mit seiner 1983 gegründeten Kunststiftung wollte er den Museen einen tatkräftigen Partner an die Seite stellen.

Förderer stellen sich vor – Ernst von Siemens Kunststiftung
Ernst von Siemens (1903-1990), der jüngste Enkel des Firmengründers Werner von Siemens, war beides, erfolgreicher Unternehmer und großzügiger Mäzen. Mit seiner 1983 gegründeten Kunststiftung wollte er den Museen einen tatkräftigen Partner an die Seite stellen, der unbürokratisch, schnell und großzügig vor allem bei Ankäufen bedeutender Exponate helfen kann. Die Ernst von Siemens Kunststiftung ermöglicht diese Erwerbungen nicht nur durch ihre Fördermittel, sondern zusätzlich auch durch Zwischenfinanzierungen, die einen Ankauf unter Zeitdruck oder bei Auktionen überhaupt erst möglich machen. Die Kunststiftung fördert die Restaurierung bedeutender Exponate und die Durchführung von überregional bedeutenden Ausstellungen bzw. besonders den Druck der Ausstellungskataloge. Die oft nicht finanzierte Grundlagenarbeit in den Museen unterstützt die Ernst von Siemens Kunststiftung durch die Förderung von umfangreichen Bestandskatalogen. 


Dr. Martin Hoernes ist Generalsekretär der Ernst von Siemens Kunststiftung. Museumsarbeit hat er im Historischen Museum Regensburg, dem Landesmuseum Württemberg Stuttgart und dem „Portal zur Geschichte“ Bad Gandersheim betrieben.


Die Teilnahme an den Eigenveranstaltungen der Museumsakademie ist kostenlos. Lediglich die Anreise und evtl. aufkommende Übernachtungskosten am Veranstaltungsort gehen zu Lasten der Teilnehmer*innen. Aufgrund der oftmals limitierten Teilnehmer*innenanzahl ist eine rechtzeitige Anmeldung ratsam. Bitte haben Sie Verständnis, dass bei stark nachgefragten Workshops und Veranstaltungen mit limitierter Teilnehmer*innenanzahl nur zwei Personen pro Museum zugelassen werden können.