Kompetenz kompakt: Inventarisierung – Vom Eingangsbuch zur Sammlungsdokumentation

  • Termin: 08.07.2026 | 15:00-16:30
  • Onlinekurs
  • Referentin: Susanne Opfermann
  • Teilnehmer*innen: 50
  • Veranstalter: Museumsakademie Baden-Württemberg

Eine sorgfältige Inventarisierung bildet das Fundament jeder professionellen Sammlungsarbeit. Der Vortrag führt kompakt in zentrale Schritte und Begriffe ein: vom Eingangsbuch über Inventarkartei und Datenbank bis hin zum Sammlungskatalog.

Dabei werden die unterschiedlichen Funktionen dieser Instrumente ebenso erläutert wie ihre Bedeutung für Transparenz, Nachvollziehbarkeit und Rechtssicherheit. Außerdem wird gezeigt, wie eine qualitätsvolle Objektdatenerfassung und ein klar formuliertes Sammlungskonzept sich wechselseitig stärken. Der Vortrag vermittelt anschaulich, übersichtlich und kompakt die Grundlagen kompetenter Sammlungsarbeit. 

Empfehlenswert ist ergänzend der Tagesworkshop „Die Unverzichtbaren – Sammlungsprofilierung und Sammlungsorganisation“ am 12.10.2026 in Schwäbisch Hall.


Susanne Opfermann ist wissenschaftliche Mitarbeiterin an der Landesstelle für Museen und verantwortlich für die Kompetenzfelder Sammlung und Digitalisierung. Ihr Schwerpunkt liegt auf Sammlungsdatenmanagement, Sammlungsqualifizierung sowie der Entwicklung von Sammlungskonzepten und -strategien. Sie berät Museen bei der digitalen Objektdatenerfassung, koordiniert den Datentransfer nach museum-digital und betreut digitale Schnittstellen. Als Kunsthistorikerin mit digitalem Background verbindet sie inhaltliche, technische und strategische Perspektiven und hat die Vernetzung von analoger und digitaler Sammlungsarbeit im Blick.


Die Teilnahme an den Eigenveranstaltungen der Museumsakademie ist kostenlos. Lediglich die Anreise und evtl. aufkommende Übernachtungskosten am Veranstaltungsort gehen zu Lasten der Teilnehmer*innen. Aufgrund der oftmals limitierten Teilnehmer*innenanzahl ist eine rechtzeitige Anmeldung ratsam. Bitte haben Sie Verständnis, dass bei stark nachgefragten Workshops und Veranstaltungen mit limitierter Teilnehmer*innenanzahl nur zwei Personen pro Museum zugelassen werden können.