Erinnerungsstätte für die Freiheitsbewegungen in der deutschen Geschichte
Die Erinnerungsstätte geht auf Anregung des Bundespräsidenten Gustav W. Heinemann zurück und wurde 1974 eröffnet. Die Dauerausstellung zeichnet die Freiheitsbewegungen von der Frühen Neuzeit bis zum Fall der Berliner Mauer 1989 nach. Schwerpunkte der Ausstellung bilden die Revolution von 1848/49 - ihre Voraussetzungen, ihr Verlauf und die Folgen, einschließlich der besonderen Bedeutung Badens und Rastatts in der Revolution - und die friedliche Revolution in der DDR 1989. Gegenstände, Bilder und Texte dokumentieren das jahrhundertelange Ringen der Deutschen nach Einheit und Freiheit. Die Erinnerungsstätte empfiehlt sich als außerschulischer Lernort für den Besuch von Schulklassen.
- Öffnungszeiten
Mo - Do 9.30-17 Uhr, Fr 9.30-14 Uhr, Sa geschlossen, So u. Fei 9.30-17 Uhr; geschlossen zwischen Weihnachten und Neujahr